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Aktien für Einsteiger

Aktien kauft man nicht direkt an der Börse, sondern über Dritte. In der Regel sind das die Banken, die im Auftrag Wertpapiere kaufen und verkaufen. Aktien für Einsteiger sind in den Indizes wie dem DAX oder dem Dow Jones zu finden.
Beginner sollten, zuerst ihren persönlichen Berater bei der Hausbank um Rat zu fragen und eventuell auf seine Tipps zu hören.

Wer es auf eigene Faust probieren will, ordert bei einem der vielen Discount Broker. Das sind reine Internet – Banken, die nicht beraten, sondern nur die eingegeben Aktien- Orders durchführen.

Bei der Zusammenstellung des Paketes der Aktien für Einsteiger sollte der Neuling darauf achten, sein Depot mit Werten aus unterschiedlichen Branchen zu bestücken. Gibt es aus einer Branche schlechte Nachrichten und die Aktie stürzt ab, kann der Einsteiger den Verlust mit anderen Werten wieder wettmachen. Gegen Totalverlust eines Aktienwertes hilft auch, einen Stop- Loss zu setzen. Rutscht der Wert unter ein bestimmtes Niveau, wird die Aktie automatisch verkauft.

Zum Wertpapierdepot Vergleich

Wenn Einsteiger mit ihren Aktien möglichst hohe Kursgewinne  erzielen möchten, sollten die Neulinge zuerst die Gebührenordnung der Discountbroker studieren. Für jeden Aktien – Kauf und Verkauf fallen Gebühren an, die schnell den Kursgewinn wieder auffressen können. Nimmt man die Depotgebühr von durchschnittlich 25 Euro dazu. sollte man sich genau überlegen, ob man kleine Gewinne sofort mitnimmt. Es gibt jedoch auch einige Broker, bei denen keine Depotführungsgebühr anfällt.

Neben Aktien für Einsteiger gibt es auch die Möglichkeit sein Kapital erst mal einem Fondsmanager einer Bank anvertrauen oder ein Depot direkt beim Fondsanbieter eröffnen. Die Renditen sind hier langfristig und mit 10 – 15 Prozent nicht besonders üppig, doch stressfreier ist diese Form des Aktienhandels allemal.

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