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		<title>Rohstoffe als Geldanlage</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 10:51:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Alternative zu den klassischen Anlageformen wie Aktien oder Anleihen stellt die Geldanlage in Rohstoffe dar. Dies war jedoch bis vor wenigen Jahren nur einem eingegrenzten Personenkreis möglich, da neben einem hohen Anfangskapital auch eventuelle hohe Nachschusspflichten bestanden. Mittlerweile jedoch hat sich dieses geändert und man kann auch schon mit einem kleinen Kapital an den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Alternative zu den klassischen Anlageformen wie Aktien oder Anleihen stellt die Geldanlage in Rohstoffe dar. Dies war jedoch bis vor wenigen Jahren nur einem eingegrenzten Personenkreis möglich, da neben einem hohen Anfangskapital auch eventuelle hohe Nachschusspflichten bestanden. Mittlerweile jedoch hat sich dieses geändert und man kann auch schon mit einem kleinen Kapital an den Renditechancen im Rohstoffbereich partizipieren, ohne gleich mit dem finanziellen Ruin rechnen zu müssen.</p>
<p>So bieten einige Unternehmen schon so genannte Mini-Futures oder spezielle Optionsscheine an, mit welchen der interessierte Anleger auf die erwarteten Preisveränderungen von Gold, Kupfer oder Platin, aber auch auf Kaffee, Baumwolle oder Getreide spekulieren kann.<br />
Erwerben lassen sich solche Optionsscheine und Mini-Futures der verschiedenen Anbieter bei den am Markt befindlichen Onlinebrokern, die diese Art der Geldanlage innerhalb von Sekunden über das Internet durchführen können.</p>
<p>Grundlage bei der Geldanlage mit Rohstoffen ist dabei, dass die Ressourcen dieser Welt begrenzt sind, aber ein stetig wachsender Bedarf aufgrund der gigantischen Märkte in China und Indien vorhanden ist. Somit sollte sich also ein knappes Gut im Laufe der Zeit bei steigender Nachfrage automatisch verteuern. Auf diese Entwicklung setzt man vor allem bei der Investition in Gold oder Öl.</p>
<p>Bei nachwachsenden Rohstoffen wie Getreide, Kaffee und Orangen spekuliert der Anleger auf den Ausgang der Ernte. Erwartet er eine schlechte Ernte, so spekuliert er auf einen steigenden Preis, bei Erwartung einer guten oder sehr guten Ernte dagegen auf fallende Preise. Das Risiko mit seiner Erwartung allerdings auch falsch liegen zu können, ist damit immer impliziert und ein Verlust ist nicht ausgeschlossen.</p>
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		<title>Festverzinsliche Anleihen</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 10:48:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer Geld braucht, leiht sich welches. Da auch Staaten, Banken oder Industrieunternehmen Geld benötigen, geben diese festverzinsliche Anleihen heraus. Eine festverzinsliche Anleihe ist das Versprechen, neben der zugesicherten Verzinsung auch das geliehene Kapital am Ende der Laufzeit zurückzuzahlen. Staaten beispielsweise finanzieren mit festverzinslichen Anleihen ihre Defizite im Haushalt, Banken ihr Hypothekengeschäft und Industrieunternehmen möglicherweise anstehende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer Geld braucht, leiht sich welches. Da auch Staaten, Banken oder Industrieunternehmen Geld benötigen, geben diese festverzinsliche Anleihen heraus. Eine festverzinsliche Anleihe ist das Versprechen, neben der zugesicherten Verzinsung auch das geliehene Kapital am Ende der Laufzeit zurückzuzahlen.</p>
<p> Staaten beispielsweise finanzieren mit festverzinslichen Anleihen ihre Defizite im Haushalt, Banken ihr Hypothekengeschäft und Industrieunternehmen möglicherweise anstehende Projekte. Daraus folgt, dass man mit Zeichnung oder kauf einer Anleihe keinen Anteil an Staat, Bank oder Unternehmen erwirbt, sondern lediglich als Gläubiger derselben auftritt.</p>
<p>Eine festverzinsliche Anleihe kann auch Schuldverschreibung, Obligation oder Pfandbrief heißen. Im internationalen Sprachgebrauch nennt man solche Papiere Bond.</p>
<p>Bekannte festverzinsliche Anleihen von Staaten sind zum Beispiel Obligationen des Bundes oder auch die beliebten Bundesschatzbriefe. Im Bankenbereich zählen die Pfandbriefe oder Schuldverschreibungen zu den bekannteren Papieren.</p>
<p>Der zu leistende Zins spiegelt dabei immer die vorherrschende Meinung über die Bonität des Emittenten wider. So müssen Industrieunternehmen aufgrund der höheren wirtschaftlichen Risiken einen höheren Zins zahlen. Je nach Risikoeinschätzung kann dabei der Zins von wenigen Zehntelprozent bis hinzu mehreren zig Prozent lauten. Das gilt allerdings auch für Staaten und Banken. Je schlechter deren Bonität eingeschätzt wird, um so höher wird der Zins. </p>
<p>In der Vergangenheit ist es bereits vorgekommen, dass Staaten zahlungsunfähig wurden und die laufenden Zinsleistungen nicht mehr erbringen konnten. So ist denn auch der Zinssatz ein guter Indikator für die allgemeine Einschätzung eines Unternehmens oder eines Staates. Gleichzeitig bedeutet das aber auch, dass selbst festverzinsliche Anleihen einem, wenn auch geringen, Ausfallrisiko unterliegen. Eine profunde Auseinandersetzung vor der Geldanlage ist daher unerlässlich.</p>
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		<title>Was ist ein Blitzkredit</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 10:46:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kredit]]></category>

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		<description><![CDATA[Der örtliche Computerhändler oder das Möbelhaus haben ein Schnäppchen im Angebot, aber das Geld ist knapp und auch Verwandte oder Bekannte können kurzfristig kein Geld dafür verleihen. Dann bietet sich ein so genannter Blitzkredit an. Ein Blitzkredit ist ein kurzfristig beantragter und schnell zugesagter Kredit, der über das Internet abgewickelt wird. Dazu stellt der Kreditnehmer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der örtliche Computerhändler oder das Möbelhaus haben ein Schnäppchen im Angebot, aber das Geld ist knapp und auch Verwandte oder Bekannte können kurzfristig kein Geld dafür verleihen. Dann bietet sich ein so genannter Blitzkredit an. </p>
<p>Ein Blitzkredit ist ein kurzfristig beantragter und schnell zugesagter Kredit, der über das Internet abgewickelt wird. Dazu stellt der Kreditnehmer seinen Antrag online, wobei es wichtig ist, dass die geforderten Angaben vollständig und korrekt sind, um eventuelle Rückfragen zu vermeiden. Nach Überprüfung der Daten durch den Kreditgeber entscheidet dieser, bei entsprechender Bonität, über die Kreditzusage. Diese wird in den meisten Fällen bereits nach spätestens 24 Stunden, bei manchen Anbietern innerhalb weniger Minuten nach Beantragung, erteilt. Zu beachten ist dabei jedoch, dass die Bearbeitungszeit des Antrages trotz schneller Zusage einige Zeit dauern kann.</p>
<p>Durch die Abwicklung im Internet spart sich der Anbieter die im klassischen Kreditgeschäft anfallenden Personal- und Verwaltungskosten und kann damit dem Kreditnehmer ein zinsgünstiges Angebot unterbreiten, das zumeist bessere Konditionen gegenüber klassischen Kreditverträgen bietet. Dennoch muss vor Beantragung und Abschluss eines Blitzkredites ein Preisvergleich erfolgen, da sich die Konditionen innerhalb der verschiedenen Anbieter stark unterscheiden können.</p>
<p>Ein weiterer Pluspunkt des Blitzkredites ist, dass hierbei zumeist ein Kredit von einer Bank gewährt wird, die ihren Sitz nicht in Deutschland hat. Vor allem aus der Schweiz kommen in diesen Marktsegment Angebote, sodass der Blitzkredit manchmal auch Schweizer Kredit genannt wird. Dadurch ist die Möglichkeit gegeben, einen Kredit auch ohne Schufa-Auskunft zu erhalten. Auch wird der Kredit nach Zuteilung nicht in die Schufa-Kartei eingetragen, der Kreditnehmer bleibt damit quasi anonym.</p>
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		<title>Kleinkredit</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 10:43:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kredit]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei einem Kredit muss es sich nicht immer um hohe Summen handeln. Für Anschaffungen im drei- oder vierstelligen Eurobereich bieten sich Kleinkredite an. Die Bandbreite der Kleinkredite variieren ja nach Bank. So gibt es bereits Angebote ab 500 oder 1000 Euro, während der Spitzenbetrag des Darlehens zwischen 2500 und 5000 Euro liegen kann. Durch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einem Kredit muss es sich nicht immer um hohe Summen handeln. Für Anschaffungen im drei- oder vierstelligen Eurobereich bieten sich Kleinkredite an. Die Bandbreite der Kleinkredite variieren ja nach Bank. So gibt es bereits Angebote ab 500 oder 1000 Euro, während der Spitzenbetrag des Darlehens zwischen 2500 und 5000 Euro liegen kann. </p>
<p>Durch die schnelle und unbürokratische Beantragung und Bewilligung, die zumeist über das Internet abgewickelt werden, punktet der Kleinkredit gegenüber klassischen Produkten. Ein weiterer Vorteil ist die überschaubare, zumeist niedrige, Prämienhöhe während der Tilgungslaufzeit. Diese Laufzeit schwankt je nach Höhe und finanzieller Kraft des Kreditnehmers zwischen 12 und 84 Monaten. Allerdings ist auch eine komplette Tilgungsleistung am Ende des Vertrages denkbar, sofern am Ende der Laufzeit die entsprechenden Mittel zur Verfügung stehen. </p>
<p>Vorteilhaft bei diesen Krediten ist der im Vergleich zu höhervolumigen Krediten günstige Zinssatz. Dieser entsteht dadurch, dass die Banken die Kosteneinsparung, die sie durch die Abwicklung über das Internet erreichen, in großen Teilen an die Kunden weitergeben.</p>
<p>Doch nicht nur die klassischen Banken bieten Kleinkredite, die landläufig auch Hausfrauenkredite genannt werden, an. In den letzten Jahren offerieren auch immer mehr Privatanbieter, die auf der Suche nach interessanten und vergleichsweise sicheren Renditeobjekten sind, Teile ihres Vermögens dem Kreditsuchenden auf entsprechenden Webseiten.</p>
<p>Mit diesen Angeboten haben auch Selbstständige, die bei einer klassischen Bank aufgrund ihrer unsicheren Einkommenslage oftmals keinen Kredit erhalten, die Möglichkeit, zu attraktiven Konditionen die anstehenden Projekte oder auch notwendige Neuanschaffungen zu finanzieren. Voraussetzung dafür ist jedoch ein klar formuliertes Projektkonzept, welches von den entsprechenden Anbietern gefordert wird.</p>
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		<title>Konsumkredit &#8211; Was ist zu beachten</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 10:39:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kredit]]></category>

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		<description><![CDATA[Das neue Auto, die langersehnte Multimediaanlage oder auch der nächste Jahresurlaub lassen sich mit einem Konsumentenkredit schnell und unbürokratisch verwirklichen, denn die gewährte Kreditsumme kann sich je nach Objekt zwischen 1000 und 50000 Euro, in einigen Fällen auch darüber, bewegen. Die Rückzahlung des Kredites erfolgt monatlich mit festgelegten Raten, die über die Laufzeit hinweg gleich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das neue Auto, die langersehnte Multimediaanlage oder auch der nächste Jahresurlaub lassen sich mit einem Konsumentenkredit schnell und unbürokratisch verwirklichen, denn die gewährte Kreditsumme kann sich je nach Objekt zwischen 1000 und 50000 Euro, in einigen Fällen auch darüber, bewegen.</p>
<p>Die Rückzahlung des Kredites erfolgt monatlich mit festgelegten Raten, die über die Laufzeit hinweg gleich bleiben. Lediglich die Schlussrate kann abrechnungstechnisch abweichen. Eventuelle Anlaufzinsen werden auf die erste Rate geschlagen, ändern diese aber nur marginal.</p>
<p>Damit aus den Freuden keine Dramen werden, sollte der an einem Konsumentenkredit interessierte Bürger allerdings auf einige Kleinigkeiten achten.</p>
<p>Zunächst sollte vor einem Kredit die Überlegung stehen, ob er überhaupt notwendig ist. Kann man diese Frage bejahen sollte sich der Interessierte einige unverbindliche Angebote zuschicken lassen, in denen die Rahmendaten bereits grob skizziert sind. Zu diesen Rahmendaten gehören unter anderem die Kredithöhe, die Laufzeit, der Kreditzins und eventuell anfallende Gebühren. Da eine Kreditgewährung mittlerweile nicht mehr an das Gehaltskonto gekoppelt ist, kann man sich auch an andere Anbieter wenden und muss sich nicht mit dem Angebot der Hausbank begnügen.</p>
<p>Die Kredithöhe ergibt sich selbstredend aus den Kosten der Neuanschaffung. Die Laufzeit kann, je nach Höhe des Kredites und der möglichen monatlichen Ratenhöhe, zwischen sechs und 84, bei manchen Kreditanbietern auch bis zu 120 Monaten, betragen. Kennt man die Höhe der Kreditsumme und weiß man, wieviel man im Monat zurückzahlen kann, so lassen sich bereits aussagekräftige Angebote einholen, die sich zumeist nur noch im Effektivzins von einander unterscheiden. Bei gleicher Laufzeit wählt man sodann das Angebot mit der niedrigsten Rate.</p>
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		<title>Baufinanzierung</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 09:44:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Traum vom eigenen Haus lässt sich, so suggeriert es die Werbung gerne, mit einer Baufinanzierung leicht ermöglichen. Doch spätestens wenn man sich die ersten Angebote einholen möchte, muss man sich den Weg durch einen Dschungel an Möglichkeiten und Alternativen bahnen. Neben den bekannten Annuitätendarlehen kann eine Baufinanzierung auch mit einem Festdarlehen in Angriff genommen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Traum vom eigenen Haus lässt sich, so suggeriert es die Werbung gerne, mit einer Baufinanzierung leicht ermöglichen. Doch spätestens wenn man sich die ersten Angebote einholen möchte, muss man sich den Weg durch einen Dschungel an Möglichkeiten und Alternativen bahnen. Neben den bekannten Annuitätendarlehen kann eine Baufinanzierung auch mit einem Festdarlehen in Angriff genommen werden. Möglich ist auch die Kombination beider Darlehensformen in Verbindung mit weiteren Sparplänen wie Bausparverträgen oder kapitalbildenden Lebensversicherungen.</p>
<p>Bei allen Arten der Baufinanzierung ist jedoch darauf zu achten, dass die monatlichen Belastungen im Rahmen des finanziell Möglichen bewegen, damit aus dem Traum vom Hausbau kein Albtraum wird. Eine eingehende Auseinandersetzung mit den eigenen finanziellen Gegebenheiten ist daher unerlässlich.</p>
<p>Der angehende Bauherr sollte also schon im Vorfeld des Projektes sich über die bestehenden Möglichkeiten informieren und beraten lassen. Dabei ist die eigene Hausbank der erste Ansprechpartner, um sich die ersten Informationen aus fachkundigem Mund zu holen. Hierbei kristallisiert sich auch bereits heraus, welche Finanzierungsformen für den Bauherren definitiv in Frage kommen. Mit diesem Wissen kann man sich sodann weitere, gezieltere Informationen bei verschiedenen Baufinanzierern einholen, um dann die Angebote zu vergleichen.</p>
<p>Wichtig ist dabei aber nicht nur, auf den Nominalzins, sondern auch auf den Effektivzins der Baufinanzierung zu achten. Ein um wenige Prozentpunkte unterschiedlicher Zins zweier Anbieter kann sich im Laufe der Jahre auf eine höhere Zinsbelastung auf mehrere tausend Euro belaufen. Ein weiteres wesentliches Kriterium der Baufinanzierung sollte immer die Möglichkeit zur Sondertilgung sein, um durch eventuell erhaltene Mehreinnahmen den laufenden Kredit schneller zu tilgen.</p>
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		<title>Festdarlehen</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 09:41:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine beliebte Form der Finanzierung ist das Festdarlehen. Bei dieser Darlehensart wird die Tilgung der geliehenen Summe erst am Ende der Kreditlaufzeit vorgenommen. Deswegen spricht man auch von einem endfälligen oder auch Fälligkeitsdarlehen. Während der Kreditlaufzeit bedient der Kreditnehmer nur die laufenden Zinsen, während er dabei keine Tilgungsleistungen erbringt. Dies bedeutet, dass die Kreditsumme bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine beliebte Form der Finanzierung ist das Festdarlehen. Bei dieser Darlehensart wird die Tilgung der geliehenen Summe erst am Ende der Kreditlaufzeit vorgenommen. Deswegen spricht man auch von einem endfälligen oder auch Fälligkeitsdarlehen. </p>
<p>Während der Kreditlaufzeit bedient der Kreditnehmer nur die laufenden Zinsen, während er dabei keine Tilgungsleistungen erbringt. Dies bedeutet, dass die Kreditsumme bis zur Tilgung am Ende der Laufzeit gleich hoch bleibt. Es besteht jedoch je nach Art der Vertragsgestaltung die Möglichkeit, im Laufe der tilgungsfreien Jahre Sonderzahlungen zu leisten.</p>
<p>Um am Ende der Laufzeit die geforderte Tilgungssumme leisten zu können, schließt der Kreditnehmer in der Regel einen zweiten Vertrag zum Ansparen der Summe ab. Dabei kann es sich zum Beispiel um einen Bausparvertrag, einen Fondssparplan oder eine Lebensversicherung handeln. Dies ist jedoch vom Risikoprofil und den finanziellen Möglichkeiten des Kreditnehmers abhängig. </p>
<p>Die sichersten Möglichkeiten, die geforderte Summe anzusparen, bieten dabei Bauspar- oder Banksparpläne. Hier ist jedoch die Zinsertragsdifferenz zwischen erhaltenem und zu bezahlendem Zins negativ, so dass der Kreditnehmer aus dieser Form keinen positiven Ertrag erwirtschaften kann. </p>
<p>Gleiches gilt für Lebensversicherungen. Diese haben aber gleichzeitig den Nachteil, dass sie bei sinkender Marktverzinsung einen berechneten Überschuss nicht leisten können. Hier gilt es also allein mit der garantierten Rückzahlungssumme zu kalkulieren. Bei Fondssparplänen kann hingegen die Zinsdifferenz positiv ausfallen, wenn sich der zugrunde liegende Fonds entsprechend entwickelt. Allerdings ist hier das Risiko, eine Deckungslücke bei Fälligkeit des Kredites zu erwirtschaften, aufgrund der unsicheren Entwicklung des Fonds nicht unerheblich. Der Kreditnehmer könnte also gezwungen sein, weiteres Kapital nachzuschießen, da ansonsten die Summe nicht geleistet werden kann.</p>
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		<title>Bauzinsen</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 09:39:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sehr oft reicht das vorhandene Kapital nicht aus, um ein Haus bauen oder kaufen zu können. Um die Traumimmobilie aber doch noch zu realisieren, bietet sich in diesen Fällen die bequeme Finanzierung mittels eines Baukredites oder -darlehens an. Banken, Sparkassen oder auch Volks- und Raiffeisenbanken bieten die dafür notwendigen Verträge an. Die aufgenommenen Fremdmittel, also [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr oft reicht das vorhandene Kapital nicht aus, um ein Haus bauen oder kaufen zu können. Um die Traumimmobilie aber doch noch zu realisieren, bietet sich in diesen Fällen die bequeme Finanzierung mittels eines Baukredites oder -darlehens an. Banken, Sparkassen oder auch Volks- und Raiffeisenbanken bieten die dafür notwendigen Verträge an.</p>
<p>Die aufgenommenen Fremdmittel, also der Kredit, teilt sich in der Rückzahlungsphase in einen Tilgungs- und einen Zinsteil auf.<br />
Der Tilgungsteil ist der Teil, der zum Abtragen der Schuld verwendet wird. Der Zinsteil, landläufig Bauzinsen genannt, ist gleichsam neben eventuellen sonstigen Gebühren die Einnahme der Bank aus der Ausleihung des Kredites. Mit diesem Anteil bestreitet sie beispielsweise ihre Personal- und Verwaltungskosten. </p>
<p>Die Bauzinsen unterliegen jedoch im Vergleich verschiedener Jahre einem steten Wandel. So mussten Immobilienfinanzierer noch Anfang der 90er Jahre des vergangenen Jahrhunderts Bauzinsen von bis zu 9% bezahlen. In den letzten Jahren ist dieses Niveau jedoch nicht zuletzt aufgrund der Finanzkrise und der damit gesunkenen Inflationsrate auf Zinssätze zwischen 3 und 5%, je nach Bank und persönlicher Situation, zurückgegangen. Das bedeutet, dass ein Kreditnehmer, der 1990 ein Darlehen zu 8,5% aufgenommen hatte, bei seiner Anschlussfinanzierung nunmehr mit einer weitaus niedrigeren Zinsbelastung kalkulieren kann. </p>
<p>Daraus folgt andererseits aber auch, dass ein heute zu 3,5% abgeschlossener Vertrag in zehn oder fünfzehn Jahren im Falle einer Anschlussfinanzierung einen deutlich höheren Zinssatz aufweisen könnte.Zu beachten ist auch, dass bei einem solch niedrigen Zinsniveau eine möglichst hohe Tilgungsrate vereinbart wird, da sonst der Effekt der Zunahme der Tilgungsrate bei einem Annuitätendarlehen nicht greift.</p>
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		<title>Annuitätendarlehen</title>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 09:34:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei einem Annuitätendarlehen zahlt der Kreditnehmer gleichbleibende Raten, die sich aus den Zins- und Tilgungsleistungen zusammensetzen. Da sich bei jeder Ratenzahlung die geschuldete Kreditsumme vermindert, sinkt dadurch die Zinsbelastung. Im Laufe der Zeit steigt daher der Tilgungsanteil immer weiter an und bewirkt damit, dass die Kreditsumme wesentlich schneller sinkt. Beim Abschluss des Kreditvertrages sollte jedoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einem Annuitätendarlehen zahlt der Kreditnehmer gleichbleibende Raten, die sich aus den Zins- und Tilgungsleistungen zusammensetzen. Da sich bei jeder Ratenzahlung die geschuldete Kreditsumme vermindert, sinkt dadurch die Zinsbelastung. Im Laufe der Zeit steigt daher der Tilgungsanteil immer weiter an und bewirkt damit, dass die Kreditsumme wesentlich schneller sinkt. Beim Abschluss des Kreditvertrages sollte jedoch darauf geachtet werden, das die Tilgungsrate bei mindestens 1% der Kreditsumme pro Jahr beginnt.</p>
<p>Bei Zinsbelastungen von unter 5% pro Jahr ist es daher zu überlegen, ob nicht eine höhere Tilgungsleistung von 1,5 oder sogar 2% möglich ist, was zu einer noch schnelleren Rückführung des Kredites führt. Allerdings sollte es sich dann um einen Vertrag mit mehrjähriger Zinsbindung handeln, damit die Rate immer gleich bleibt und der Kreditnehmer weiterhin seine Planungssicherheit behält. </p>
<p>Ein Annuitätendarlehen kann aber auch mit einem variablen Zins ausgestattet werden. Bei einem variablen Zinssatz, der beispielsweise an den EURIBOR gekoppelt ist, wird der Zinsfuß regelmäßig an den aktuellen Marktzins angepasst. EURIBOR steht dabei für European InterBank Offered Rate und bezeichnet den Zinssatz, den Banken im Interbankengeschäft für Termingelder zu bezahlen haben.</p>
<p>Daraus folgt, dass auch augenscheinlich niedrige Raten sehr schnell bei einem unerwarteten Zinsanstieg zu einem finanziellen Fiasko für den Kreditnehmer werden können, da die zu leistende Rate immer größer wird. </p>
<p>Annuitätendarlehen werden in Deutschland gerne zur Finanzierung von Immobilien verwendet, da beide Vertragsparteien ihre Planungssicherheit im Einnahmen- wie Ausgabenbereich haben. Die Zinsbindungsfrist liegt dabei bei fünf, zehn oder fünfzehn Jahren, längere Bindungsfristen über 20 und mehr Jahre werden nicht gerne von den Banken bewilligt.</p>
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		<title>Debitkarte</title>
		<link>http://www.geldrat.de/debitkarte/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 09:31:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreditkarten]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Unterschied zu einer Kreditkarte wird bei einer Debitkarte das Konto zum Zeitpunkt des Bezahlens, spätestens jedoch nach wenigen Tagen, belastet. Bei einer Barabhebung am Geldautomat erfolgt die Debitbuchung ebenfalls noch am gleichen Tag, bei Abhebungen an einem Wochenende oder einem Feiertag wird am nächsten Werktag mit Belastung zum Tag der Abhebung gebucht. Das Wort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Unterschied zu einer Kreditkarte wird bei einer Debitkarte das Konto zum Zeitpunkt des Bezahlens, spätestens jedoch nach wenigen Tagen, belastet. Bei einer Barabhebung am Geldautomat erfolgt die Debitbuchung ebenfalls noch am gleichen Tag, bei Abhebungen an einem Wochenende oder einem Feiertag wird am nächsten Werktag mit Belastung zum Tag der Abhebung gebucht. Das Wort „debit“, das aus dem Englischen kommt, steht für eben diese direkte Kontobelastung. </p>
<p>Auch wenn die in Deutschland eingesetzten Debitkarten gerne „Scheck-“ oder „EC-Karte“ genannt werden, sind sie rein rechtlich gesehen eine Zahlungskarte, die mit der seit 1. Januar 2002 ausgedienten eurocheque-Karte nur noch die äußere Form gemeinsam haben. Auch das sich auf der Zahlungskarte befindliche ec-Logo steht nicht mehr für „eurocheque“, sondern für „electronic cash“. Die derzeitigen deutschen Kunststoffkarten, die der ISO/IEC 7810 entsprechen, enthalten gleichzeitig zwei Bezahlsysteme. </p>
<p>Zuerst das deutsche Electronic-Cash-System, das zum Geldabheben bei Banken und Sparkassen, aber auch zum Bezahlen in Supermärkten und an Tankstellen geeignet ist. Darüber hinaus sind diese Karten mit dem so genannten MaestroCard-System verbunden, was es erlaubt, sich auch im Ausland mit Bargeld an entsprechenden Automaten zu versorgen. </p>
<p>Das MaestroCard-System ist ein internationales Zahlungssystem, welches von MasterCard neben seinem eigenen Debitkarten-System in den USA betrieben wird. Ein weiterer Anbieter von Debitkarten ist mit VISA ein weiteres namhaftes Unternehmen der Kreditkartenbranche.<br />
Jedoch haben sich die Debitkarten dieser Anbieter in Deutschland bislang nicht etablieren können, da durch die Kombination des Electronic-Cash-Systems mit dem MaestroCard-Systems in Verbindung mit der Bindung der Karte an das Gehaltskonto eine zweite Debitkarte für den Privatverwender uninteressant ist.</p>
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		<title>Immobilienfonds</title>
		<link>http://www.geldrat.de/immobilienfonds/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 09:30:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fonds]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Immobilienfonds ist, wie der Name schon sagt, eine Kapitalanlagegesellschaft, deren Sinn und Zweck auf die Errichtung oder den Erwerb von Immobilien ausgelegt ist. Dazu sammelt der Immobilienfonds die notwendigen Gelder bei interessierten Investoren ein. Innerhalb der Immobilienfonds unterscheidet man zwischen offenen und geschlossenen Fonds. Offene Immobilienfonds gleichen in ihrer Funktionsweise auf Anlegerseite Aktien- oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Immobilienfonds ist, wie der Name schon sagt, eine Kapitalanlagegesellschaft, deren Sinn und Zweck auf die Errichtung oder den Erwerb von Immobilien ausgelegt ist. Dazu sammelt der Immobilienfonds die notwendigen Gelder bei interessierten Investoren ein. Innerhalb der Immobilienfonds unterscheidet man zwischen offenen und geschlossenen Fonds. </p>
<p>Offene Immobilienfonds gleichen in ihrer Funktionsweise auf Anlegerseite Aktien- oder Anleihefonds. Der Fonds investiert das vom Eigenkapital scharf abgetrennte Sondervermögen in verschiedene Immobilien und legt für den Fall, dass ein Anleger seinen Anteil zurückgeben möchte, einen Teil des Geldes in liquide Anlagen wie Fest- oder Termingeld an. Der Anleger erwirbt mit seiner Anlage einen Anteil am Fondsvermögen, nicht aber einen Anteil an einer der mit dem Sondervermögen erworbenen Immobilie. Das aber verschafft ihm die Möglichkeit, börsentäglich ohne größere Probleme seinen Anteil wieder an die Fondsgesellschaft zurückzugeben. </p>
<p>Anders verhält es sich bei geschlossenen Fonds. Da diese zur Errichtung oder dem Erwerb einer bestimmten Immobilie gegründet worden sind, kann der Anleger im Normalfall seine gezeichnete Anlagesumme nicht oder nur unter erheblichem Aufwand veräußern. Das gründet unter anderem darin, dass geschlossene Fonds zumeist keine Barreserven oder Spareinlagen zur Zurücknahme von Anteilen bilden, sondern das Sondervermögen komplett für den Erwerb oder die Errichtung aufwenden.</p>
<p>Bei beiden Fondsarten steht grundsätzlich die Sicherheit der vorhandenen Kapitalmasse in Verbindung mit einer ausreichenden Rendite im Vordergrund. Daher sind beide Fonds immer bestrebt, eine hohe Auslastung, sprich Mieteinnahmen, aus den vorhandenen Objekten zu erwirtschaften. </p>
<p>Zu den Immobilienfonds zählen weiterhin REITs (Real Estate Investment Trusts), also  Immobilienfonds mit börsennotierten Anteilen und Immobilien-Spezialfonds, die zumeist für institutionelle Anleger aufgelegt wurden.</p>
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		<title>Hedgefonds</title>
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		<pubDate>Sat, 15 May 2010 09:26:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ursprünglich diente das so genannte Hedgeing der Absicherung gegen Marktschwankungen und Risiken auf den verschiedenen Terminmärkten. Hedgeing leitet sich von dem englischen Wort Hedge für Hecke oder Umfriedung ab. Aus diesen Sicherungsgeschäften entwickelten sich in der Mitte des 20. Jahrhunderts die ersten Vorläufer der Hedgefonds. Im Laufe der folgenden Jahrzehnte entwickelten sich diese Vorläufer von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ursprünglich diente das so genannte Hedgeing der Absicherung gegen Marktschwankungen und Risiken auf den verschiedenen Terminmärkten. Hedgeing leitet sich von dem englischen Wort Hedge für Hecke oder Umfriedung ab. Aus diesen Sicherungsgeschäften entwickelten sich in der Mitte des 20. Jahrhunderts die ersten Vorläufer der Hedgefonds.</p>
<p>Im Laufe der folgenden Jahrzehnte entwickelten sich diese Vorläufer von reinen Sicherungsgeschäften zu hochspekulativen Anlageformen.<br />
Moderne Hedgefonds haben also trotz ihres Namens nichts mehr mit der Absicherung von Werten zu tun, sondern stellen ein Finanzvehikel mit außerordentlichen Ertragschancen dar.</p>
<p>Um diese Erträge zu erwirtschaften, arbeiten Hedgefonds mit verschiedenen Strategien und unterschiedlichen Investmentformen wie Optionsscheinen, Futures und Leerverkäufen.<br />
Eine Strategie ist dabei das Arbitrage-Geschäft. Darunter versteht man zum Beispiel das Ausnutzen von Preisunterschieden an verschiedenen Börsen. Aufgrund des Internets ist dieses mittlerweile problemlos möglich.</p>
<p>Dazu kauft ein Fondsmanager beispielsweise eine Anzahl Aktien der Firma X an der New Yorker Börse und verkauft sie innerhalb von wenigen Sekunden zu einem höheren Preis an der Frankfurter Börse.<br />
Da Hedgefonds bei einer solchen Strategie aber nicht nur Eigenkapital, sondern auch geliehene Fremdmittel einsetzen können, erhöht sich durch die größere Menge an Kapitaleinsatz und damit auch der realisierbare Gewinn.</p>
<p>Eine weitere Möglichkeit besteht in den Leerverkäufen. Dazu leiht sich der Fonds Aktien und verkauft diese zu einem Preis x in der Hoffnung, diese Aktien zu einem günstigeren Kurs wieder aufkaufen und dem Verleiher zurückgeben zu können. Aus der Differenz vom eingenommenen Verkaufspreis und gezahltem Rückkaufpreis ermittelt sich der Gewinn. Hieraus wird auch ersichtlich, worin das Risiko des Hedgefonds liegt, da bei einem höheren Rückkaufpreis ein Verlust zu verbuchen ist.</p>
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		<title>Fondsanlage</title>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 09:22:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fonds]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich aufgrund seiner persönlichen Präferenzen oder zeitlichen Gegebenheiten nicht selbst um eine Geldanlage in Aktien oder Anleihen kümmern möchte oder kann, dem bietet sich mit einer Fondsanlage genau das richtige Mittel. Auch für den kleineren Geldbeutel ist ein Investment in einen Fonds eine Alternative, da bereits ab rund 50 Euro monatlich je nach Anbieter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich aufgrund seiner persönlichen Präferenzen oder zeitlichen Gegebenheiten nicht selbst um eine Geldanlage in Aktien oder Anleihen kümmern möchte oder kann, dem bietet sich mit einer Fondsanlage genau das richtige Mittel. Auch für den kleineren Geldbeutel ist ein Investment in einen Fonds eine Alternative, da bereits ab rund 50 Euro monatlich je nach Anbieter ein Erwerb von Fondsanteilen möglich ist.</p>
<p>Dabei erwirbt der Anleger beispielsweise keine Aktie oder Anleihe, sondern einen Anteil am Sondervermögen, eben dem Investmentfonds, der Investmentgesellschaft. Dabei muss das Sondervermögen strikt vom Gesellschaftskapital getrennt sein. Die Investmentgesellschaft wiederum legt das ihr anvertraute Geld je nach Ausrichtung des Fonds an.</p>
<p>Hierbei kann es sich um Anlagen in Aktien, Anleihen, Immobilien, Schiffe, Rohstoffe oder sogar Filme handeln. Auch kann in bestimmte geographische Räume investiert werden. Der Investor muss sich also vor der eigentlichen Geldanlage darüber Gedanken machen, in welches Produkt, in welchen Raum oder zu welchem Zweck er in einen Fonds investieren möchte. </p>
<p>Unterschieden werden Fonds in offene und geschlossene Fonds. Bei offenen Fonds können die Anteilscheine in der Regel an jeden Börsentag ge- und verlauft werden. Bei geschlossenen Fonds ist das nicht oder nur unter besonderen Umständen möglich, da es sich hierbei zumeist um Zusammenschlüsse zur Finanzierung größerer Projekte handelt. So gehören Aktien- oder Rentenfonds zum Beispiel meistens zur Gruppe der offenen Fonds, während geschlossene Fonds sehr oft zur Finanzierung von Schiffen oder Filmen dienen. </p>
<p>In Deutschland gibt es die Möglichkeit, mithilfe der so genannten vermögenswirksamen Leistungen und/oder eines riestergeförderten Vertrages, sich ein kleines Vermögen mit staatlicher Hilfe anzusparen.</p>
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		<title>Total Return Fonds</title>
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		<pubDate>Sun, 09 May 2010 09:20:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fonds]]></category>

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		<description><![CDATA[Total Return Fonds versprechen dem Anleger, dass sie in jeder Börsensituation eine größtmögliche positive Rendite bei gleichzeitigem Kapitalerhalt erreichen können. Dazu bedienen sie sich bei der Anlage der eingesammelten Gelder verschiedener Marktsegmente. Sie investieren also in Aktien, Anleihen und Rohstoffe. Seitdem die EU-Richtlinie UCITS III eingeführt wurde, dürfen sich Total Return Fonds, die auch Absolute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Total Return Fonds versprechen dem Anleger, dass sie in jeder Börsensituation eine größtmögliche positive Rendite bei gleichzeitigem Kapitalerhalt erreichen können. Dazu bedienen sie sich bei der Anlage der eingesammelten Gelder verschiedener Marktsegmente. </p>
<p>Sie investieren also in Aktien, Anleihen und Rohstoffe. Seitdem die EU-Richtlinie UCITS III eingeführt wurde, dürfen sich Total Return Fonds, die auch Absolute Return Fonds oder Superfonds genannt werden, auch verstärkt anderer Finanzderivate bedienen. Dies führte dazu, dass auch Optionsscheine, Spekulationen in und mit Währungen, Futures und andere Derivate zum Einsatz kommen.</p>
<p>UCITS III steht dabei für „Undertakings for Collective Investments in Transferable Securities“, die offizielle deutsche Bezeichnung lautet „Organismus für gemeinsame Anlagen in Wertpapieren“, abgekürzt OGAW. Diese Richtlinie regelt, in welche Vermögenswerte ein Unternehmen, dass in diesem Marktbereich tätig ist, investieren darf. In der Richtlinie ist auch festgelegt, welche Pflichten hinsichtlich der Anlegerinformation seitens des Fonds zu erbringen sind. Gleichzeitig unterliegen sie der Zulassungspflicht und werden in Deutschland von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, kurz BaFin, kontrolliert. </p>
<p>In Abgrenzung zu den in Deutschland sehr beliebten Garantiefonds bieten Total Return Fonds die Chance auf eine höhere Rendite bei gleichzeitiger Minimierung des Risikos. So weisen diese Fonds im Vergleich zu Garantiefonds schon nach kurzer Anlagedauer eine bessere Performance aus. Im Vergleich zu den bekannten weltweit genutzten Indices wie dem MSCI World Index können Renditen von mehreren 100% in wenigen Jahren realisiert und vereinnahmt werden.</p>
<p>Von Hedgefonds unterscheiden sich Total Return Fonds, die von ihrer Konstruktion her einem Hedgefonds fast gleichen, durch die Risikominimierung, da Hedgefonds auf größtmögliche Rendite bei hohem Risiko setzen.</p>
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		<title>Geschlossene Fonds</title>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 09:13:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fonds]]></category>

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		<description><![CDATA[Geschlossene Fonds sind ein Finanzvehikel, um zur Durchführung eines größeren Projektes die benötigte Summe einzusammeln und zur Verfügung zu stellen. Geschlossene Fonds werden auch mit dem angloamerikanischen Begriff Closed-end Funds bezeichnet, da sie von Anfang an mit einem Endzeitpunkt versehen sind, an dem die Rückzahlung der investierten Summe vorgenommen wird. Dieses ist ein Unterscheidungskriterium den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Geschlossene Fonds sind ein Finanzvehikel, um zur Durchführung eines größeren Projektes die benötigte Summe einzusammeln und zur Verfügung zu stellen. Geschlossene Fonds werden auch mit dem angloamerikanischen Begriff Closed-end Funds bezeichnet, da sie von Anfang an mit einem Endzeitpunkt versehen sind, an dem die Rückzahlung der investierten Summe vorgenommen wird. </p>
<p>Dieses ist ein Unterscheidungskriterium den offenen Fonds gegenüber.<br />
Auch unterscheiden sich geschlossene Fonds von offenen Fonds dadurch, dass sie nur in einem bestimmten Zeitraum, dem Platzierungszeitraum, zu erwerben sind und in der Regel nicht börsentäglich zu kaufen oder zu verkaufen sind. Nach dem Platzierungszeitraum können keine neuen Anteile mehr gezeichnet werden, da der Fonds dann geschlossen wird. </p>
<p>Durch die Schließung des Fonds ergibt sich der nächste Unterschied für den Investor. Während der Anteilseigner eines offenen Investmentfonds reiner Investor bleibt, wird der Anleger in einen geschlossenen Fonds zu einem Unternehmer. Die Zeichnung seines Anteils, zumeist zwischen 5000 und 100.000 Euro zuzüglich einem Aufgeld von bis zu 5%, entspricht der Kapitaleinlage eines Kommanditisten in einer Kommanditgesellschaft. </p>
<p>Hieraus entspringt auch eines der Risiken der Anlage, da im Falle eines Liquiditätsmangels der Kommanditist einer Nachschusspflicht unterliegt.<br />
Geschlossene Fonds werden vornehmlich zur Realisierung größerer, kapitalintensiver Vorhaben eingesetzt. Dazu zählen der Bau eines Handels- oder Tankschiffes, die Errichtung von Windparks, aber auch die Durchführung von Filmvorhaben oder die Beteiligung an anderen Unternehmen.</p>
<p>Diese Vorhaben bieten sich an, da sie dem Anleger eine weitaus höhere Nachsteuer-Rendite als klassische Anlageformen bieten. Die bis 2005 gerne genutzten Steuerstundungsmodelle spielen seit der Reform, die in diesem Jahr durchgeführt wurde, keine Rolle mehr.</p>
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		<title>Immobilienfinanzierung</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 16:38:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor den Erwerb einer Immobilie haben die Götter die Finanzierung gestellt. Aufgrund der vielfältigen Möglichkeiten, eine Immobilienfinanzierung zu gestalten, sollte sich der Hauskäufer schon sehr früh mit diesem Thema befassen. Dazu gehört ein erstes Gespräch mit der Hausbank, um einmal die eigenen finanziellen Möglichkeiten ausloten zu können und sich zugleich auch wichtige Informationen, aber auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor den Erwerb einer Immobilie haben die Götter die Finanzierung gestellt. Aufgrund der vielfältigen Möglichkeiten, eine Immobilienfinanzierung zu gestalten, sollte sich der Hauskäufer schon sehr früh mit diesem Thema befassen. </p>
<p>Dazu gehört ein erstes Gespräch mit der Hausbank, um einmal die eigenen finanziellen Möglichkeiten ausloten zu können und sich zugleich auch wichtige Informationen, aber auch Tipps, zu holen. Hierbei zeigt sich sehr schnell, in welcher Größenordnung sich die Immobilienfinanzierung bewegen kann und welche verschiedenen Finanzierungsformen in Frage kommen.</p>
<p>So könnte der Immobilienerwerber mit einem hypothekarisch besicherten Annuitätendarlehen oder auch mit einer Kombination aus Festdarlehen und Banksparplan zum Ziel seiner Wünsche kommen. Auch könnte eine Kombination der beiden Darlehensformen in Betracht gezogen werden, eine kapitalbildende Lebensversicherung dazu kombiniert werden und und und&#8230; </p>
<p>Doch allein die Hausbank macht nicht glücklich. Hat man sich bei der Hausbank über die verschiedenen Möglichkeiten ausreichend informiert, so kann der Erwerber nun weitere, speziellere Informationen zusammentragen. Dazu zählen neben den zu zahlenden Nominal- und Effektivzinsen auch eventuell anfallende Gebühren, Sondertilgungsrechte oder möglicherweise zu erbringende Gutachterkosten. Einen Überblick über Immobilienfinanzierer bietet dabei das Internet, das einen schnell und einfach auf die einschlägigen Seiten leiten kann. Dort sind auch die aktuellen Konditionen über Zinsen und weitere Informationen abrufbar. Die auf den Seiten integrierten Finanzrechner bieten dabei eine erste Orientierung.</p>
<p>Aber auch ein Vergleich der zu erreichenden Verzinsung auf eventuelle Sparpläne fallen in diese Phase der Informationsbeschaffung. Denn schließlich kann ein Prozentpunkt mehr im Jahr im Laufe der Zeit mehrere hundert Euro an Zinsvorsprung und damit an höherer Tilgungsleistung erbringen.</p>
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		<title>Schadenfreiheitsrabatt für Kfz</title>
		<link>http://www.geldrat.de/schadenfreiheitsrabatt-fur-kfz/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 05:01:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Prämie]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[In Deutschland ist die Haftpflichtversicherung eines Kraftfahrzeuges durch den Gesetzgeber zwingend vorgeschrieben. Die Prämienhöhe für diese Versicherung ist zwar von Versicherer zu Versicherer unterschiedlich, errechnet sich aber in der Regel bei allen Versicherern aus der Kombination von Typklasse- und Regionalklasse. In der Typklasse werden werden bestimmte Faktoren wie die Schadenshäufigkeit eines bestimmten Modells, in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland ist die Haftpflichtversicherung eines Kraftfahrzeuges durch den Gesetzgeber zwingend vorgeschrieben. Die Prämienhöhe für diese Versicherung ist zwar von Versicherer zu Versicherer unterschiedlich, errechnet sich aber in der Regel bei allen Versicherern aus der Kombination von Typklasse- und Regionalklasse. In der Typklasse werden werden bestimmte Faktoren wie die Schadenshäufigkeit eines bestimmten Modells, in der Regionalklasse örtliche Merkmale wie die Schadenshäufigkeit an einem bestimmten Ort erfasst. Aber auch so genannte weiche Merkmale wie der Beruf oder die jährliche Fahrleistung des Versicherungsnehmers können in die Berechnung der Beitragshöhe einfließen.<br />
Daraus berechnen die Versicherer ihren Beitrag zur Haftpflichtversicherung, der als rechnerische Grundlage mit 100% beziffert wird. Ausgehend von diesem Betrag gewähren die Versicherer einen Schadenfreiheitsrabatt für Kfz, in Anrechnung der unfallfrei gefahrenen Jahre. Dieser Rabatt kann bis zu 75% nach 30 und mehr unfallfrei gefahrenen Jahren betragen. Fahranfänger werden zumeist in die Schadenfreiheitsklasse 0 mit 240%, also dem 2,4fachen der Grundprämie, eingestuft, können aber, sofern sie seit drei Jahren im Besitz eines Führerscheines sind, in Klasse 1/2 zu 120% eingestuft werden.<br />
Im Falle eines Unfalles, den die Versicherung monetär auszugleichen hat, wird der Versicherte um eine Klasse zurückgestuft. Im äußersten Fall kann der Versicherte bei häufiger Unfallverursachung sogar bis auf 260% der Prämie eingestuft werden.<br />
Bei den nicht vorgeschriebenen, aber sinnvollen Teil- und Vollkaskoversicherungen gibt es einen Schadenfreiheitsrabatt für Kfz nur bei der Vollkaskoversicherung. Da die Vollkaskoversicherung die Teilkaskoversicherung jedoch mit einschließt, sinkt rechnerisch der anteilige Beitrag dafür, je höher der Schadenfreiheitsrabatt in der Vollkaskoversicherung ist. Eine weitere Senkung des Beitrages kann durch den Abschluss einer Selbstkostenbeteiligung erreicht werden.</p>
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		<title>Geldanlage in Zertifikate</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 04:49:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zertifikate]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Geldanlage in Zertifikate ist eine Möglichkeit ohne großen Kapitaleinsatz auf steigende order fallende Aktienkurse zu setzen. Bereits mit geringem Einsatz kann man an der Börse auf Kursänderungen setzen, ohne direkt in eine Aktie oder Index investieren zu müssen. Monat für Monat emittieren Geldhäuser eine große Zahl an Zertifikaten über Aktien, Indices und sogar Rohstoffe, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Geldanlage in Zertifikate ist eine Möglichkeit ohne großen Kapitaleinsatz auf steigende order fallende Aktienkurse zu setzen.</strong></p>
<p>Bereits mit geringem Einsatz kann man an der Börse auf Kursänderungen setzen, ohne direkt in eine Aktie oder Index investieren zu müssen. Monat für Monat emittieren Geldhäuser eine große Zahl an Zertifikaten über Aktien, Indices und sogar Rohstoffe, was es dem privaten Käufer ermöglicht, auch in exotische Märkte oder schwer erhältliche Anlagen zu investieren.<span id="more-68"></span><br />
Allerdings gilt es zu beachten, dass neben den möglichen Kursgewinnen auch der Totalverlust der Geldanlage nicht auszuschließen ist. Auch sollte immer die steuerliche Seite einer Geldanlage im Rahmen der notwendigen Überlegungen stehen.<br />
Der Investor sollte sich jedoch zuerst einmal, bevor er eine Geldanlage in Zertifikate ins Auge fasst, darüber Gedanken machen, mit welchem Risiko er in welchen Markt einsteigen will. Dies dient gleichzeitig dazu, die unüberschaubare Menge an Zertifikaten einzugrenzen und das optimale Produkt herauszufiltern. Da die Emittentinnen für fast jeden Geschmack beispielsweise Discount-, Hebel- oder Bonuszertifikate über die verschiedensten Märkte und Basiswerte aufgelegt haben, lässt sich mit ein wenig Fantasie und Kreativität eine eigene Anlagestrategie realisieren. Auch besteht dabei die Möglichkeit, sein Investment ja nach eigenem Risikoprofil so zu gestalten, dass der immer zu beachtende Totalverlust einer Anlage durch die Kursgewinne einer zweiten mindestens kompensiert, wenn nicht sogar unter dem Strich in einen Gewinn umgemünzt wird.<br />
Die Ermöglichung der Teilnahme am Zertifikatehandel wurde durch die am Markt befindlichen Online-Broker noch vereinfacht, da diese Verbindung zwischen Emittentin und privatem Käufer auf ihren Online-Plattformen in Echtzeit herstellen können. Somit erleichtern sie den Handel und die Geldanlage in Zertifikate mit diesen Produkten zu einem vertretbaren Preis zusammen mit einer einfachen Abwicklung des Geschäftes.</p>
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		<title>Discount Zertifikate</title>
		<link>http://www.geldrat.de/discount-zertifikate/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Apr 2010 04:47:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zertifikate]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einem Discount-Zertifikat spekuliert der Anleger auf mögliche Gewinne in einem sich seitwärts bewegenden Markt. Mit dem Kauf des Zertifikates erwirbt der Käufer das Recht zum Bezug einer Aktie zu einem unter dem derzeitigen Kursniveau liegenden Preis bei gleichzeitigem Verzicht auf höhere, über dem so genannten Cap liegende, Kursgewinne und eventuellen Dividenden. Auch das Stimmrecht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem Discount-Zertifikat spekuliert der Anleger auf mögliche Gewinne in einem sich seitwärts bewegenden Markt. Mit dem Kauf des Zertifikates erwirbt der Käufer das Recht zum Bezug einer Aktie zu einem unter dem derzeitigen Kursniveau liegenden Preis bei gleichzeitigem Verzicht auf höhere,<span id="more-64"></span> über dem so genannten Cap liegende, Kursgewinne und eventuellen Dividenden. Auch das Stimmrecht auf Hauptversammlungen kann ja nach Zertifikatsgestaltung ausgeschlossen sein. </p>
<p>Daraus folgt, dass bei Fälligkeit der Käufer bei einer Notierung unterhalb des Caps den Basiswert geliefert bekommt, bei einer Notierung am oder über dem Cap jedoch nur diesen erhält. Der Ausgleich dafür besteht in dem Discount, der dem Käufer einem Direktinvestment gegenüber gewährt wird.</p>
<p>Um diesen Discount zu verwirklichen, kauft die Emittentin den Basiswert, also die Aktie oder auch Anteile an einem Index und verkauft gleichzeitig eine Call-Option auf den Wert. Der Erlös aus dem Verkauf des Calls bildet dann weitestgehend den Discountbetrag des Zertifikates. Am Fälligkeitstag hat der Käufer des Calls zwei Möglichkeiten. Liegt der Wert der Aktie unterhalb des Cap, wird der Optionskäufer den Call verfallen lassen und die Aktien werden in das Depot der Emittentin gebucht, die diese an den Discountkäufer weitergibt. Liegt der Kurswert am oder über dem Cap, löst der Callkäufer diesen ein und erhält die Aktien. Die Emittentin erhält dafür einen Betrag x, wovon sie bis zur Höhe des Caps Teile an den Discountkäufer weitergibt.<br />
Zu beachten gilt jedoch, dass Discountzertifikate rein rechtlich gesehen Anleihen gleichkommen und wie diese im Fall der Insolvenz der Emittentin behandelt werden. Ein Totalverlust ist also auch bei diesem Investment möglich.</p>
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		<title>Hebelzertifikate &#8211; Chance und Risiko</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 04:38:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zertifikate]]></category>
		<category><![CDATA[Call]]></category>
		<category><![CDATA[Put]]></category>
		<category><![CDATA[Rendite]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einem Hebelzertifikat lassen sich verschiedene Philosophien hinsichtlich der erwarteten Börsenentwicklung verwirklichen. Der Anleger kann mit einem solchen Produkt entweder auf steigende oder fallende Kurse setzen. Gleichzeitig bietet sich mit einem Hebel-Zertifikat aufgrund der geringen Stückelung die Möglichkeit, schon mit einem überschaubaren Einsatz überdurchschnittliche Erträge zu realisieren, wobei aber auch immer die Möglichkeit des Totalverlustes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem Hebelzertifikat lassen sich verschiedene Philosophien hinsichtlich der erwarteten Börsenentwicklung verwirklichen. Der Anleger kann mit einem solchen Produkt entweder auf steigende oder fallende Kurse setzen. Gleichzeitig bietet sich mit einem Hebel-Zertifikat aufgrund der geringen Stückelung die Möglichkeit, schon mit einem überschaubaren Einsatz überdurchschnittliche Erträge zu realisieren, wobei aber auch immer die Möglichkeit des Totalverlustes im Raum steht. <span id="more-60"></span></p>
<p>Geht der Anleger von steigenden Kursen aus, so investiert er in einen Call, der je nach Emittent auch Mini-Future, Long-Zertifikat oder ähnlich heißen kann. Bei einem Engagement in einen Call muss der Anleger jedoch nicht die gesamte Summe des zugrundeliegenden Wertes aufbringen, sondern nur die Differenz zwischen dem aktuellen Kursniveau und dem vor Ausgabe des Zertifikates festgelegten Finanzierungslevel unter der Berücksichtigung des vorgegebenen Bezugsverhältnisses. Der Restbetrag, also der Betrag zwischen Finanzierungslevel und 0, wird dem Anleger als Kredit durch die Emittentin des Zertifikates gewährt. Dafür und für ihre Personal- und Verwaltungskosten berechnet die Emittentin ein Aufgeld, beziehungsweise ein Abgeld, wenn es sich um ein Put-Zertifikat handelt.</p>
<p>Der Finanzierungslevel, auch Strike genannt, ist gleichzeitig die Untergrenze, die ein Call erreichen kann, ohne wertlos zu werden. Fällt der Basiswert darunter, verfällt der Call wertlos. Daraus folgt, dass bei einem Basiswert von z. B. 1000 Euro, einem Bezugsverhältnis von 1:100, einem Aufgeld von 10 Euro und einem Strike von 500, das Hebelzertifikat 5,10 Euro kostet. Steigt jetzt der Basiswert auf 1100 Euro, also um 10%, so steigt das Hebelzertifikat auf 6,10 Euro. Das entspricht einem Zuwachs von rund 19,6%.<br />
Im Unterschied zu einem Optionsschein besteht darin, dass bei einem Hebel-Zertifikat der Zeitwertverlust aufgrund der &#8220;unendlichen&#8221; Laufzeit des Zertifikates vernachlässigbar ist.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Geldmarktfonds in der Finanzkrise</title>
		<link>http://www.geldrat.de/geldmarktfonds-in-der-finanzkrise/</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Apr 2010 04:42:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Geldmarktfondes]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Weltwirtschaftskrise oder Finanzkrise hat auch die Geldmarktfonds nicht verschont, wer zu Beginn der Krise noch geglaubt hat, das dieses schnelllebige Geschäft von der Krise nicht betroffen sein wird, konnte erleben das sich dies innerhalb weniger Tage geänderte. Geldmarktfonds in der Finanzkrise, das bedeutet, wer nicht rechtzeitig den Absprung schaffte hat zum Teil sehr viel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Weltwirtschaftskrise oder Finanzkrise hat auch die Geldmarktfonds nicht verschont, wer zu Beginn der Krise noch geglaubt hat, das dieses schnelllebige Geschäft von der Krise nicht betroffen sein wird, konnte erleben das sich dies innerhalb weniger Tage geänderte. <span id="more-20"></span></p>
<p>Geldmarktfonds in der Finanzkrise, das bedeutet, wer nicht rechtzeitig den Absprung schaffte hat zum Teil sehr viel Geld verloren. Was für Anleger als sichere kurzfristige Anlageform gedacht war, als Festgeld-Alternative mit sehr geringem Verlustrisiko endete für viele Anleger im Fiasko. Dabei erhofften diese gerade im Geldmarktfonds einen sicheren Hafen für ihre Liquidität gefunden zu haben. Weitere Fonds erzielen nach wie vor eine kleine Rendite im einstelligen Bereich, Anlieger die diese Geldmarktfonds wählten erzielen weiterhin zumindest kleine Gewinne.</p>
<p>Geldmarktfonds in der Finanzkrise, das bedeutet auch, dass einige wenige Geldmarktfonds überdurchschnittlich hohe Rendite einfahren, manche sogar zweistellig. Dies gilt besonders für Fonds, die auf bestimmte Währungen gesetzt haben, insbesondere deren Wertentwicklung.</p>
<p>Fehlendes Vertrauen der Anleger in die Geldmarktfonds ist die Folge, nicht wenige Verbraucherschützer raten mittlerweile wegen fehlender Transparenz von dieser Anlageform ab. Fieberhaft arbeitet man inzwischen daran größere Klarheit in diese Anlageform zu bringen, um auf diesem Wege das Vertrauen der Anleger zurück zu gewinnen. Die EU-Kommission richtet ihr Bestreben im Moment darauf aus, neue Regelungen zu schaffen, was unter dem Begriff Geldmarktfonds fällt bzw. unter diesem vertrieben werden sollte. Für potentielle private wie professionelle Anleger soll so mehr Klarheit geschaffen werden, auch das Anlegen von Kategorien im Geldmarktfonds Bereich wird angestrebt.</p>
<p>Geldmarktfonds in der Finanzkrise werden so dem Anleger in Zukunft mehr Klarheit bringen über die Anlageform Geldmarktfonds, so ist über diesem Weg sicherlich verlorenes Vertrauen zurück zugewinnen.</p>
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		<title>Zinsgünstige Kredite</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 04:17:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kredit]]></category>
		<category><![CDATA[Barkredite]]></category>
		<category><![CDATA[Darlehen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn das Auto kaputt geht oder der Fernseher muckert, dann wird es bei vielen Menschen finanziell sehr eng. Rettung aus der Not sind dann oft zinsgünstige Kredite, die die finanzielle Schieflage überbrücken helfen. Eine kurzfristige Lösung des Problems kann ein Dispositionskredit sein. Mit ihm gestatten die Banken die Überziehung des Girokontos. Da bei dieser Finanzierung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn das Auto kaputt geht oder der Fernseher muckert, dann wird es bei vielen Menschen finanziell sehr eng. Rettung aus der Not sind dann oft zinsgünstige Kredite, die die finanzielle Schieflage überbrücken helfen.<br />
Eine kurzfristige Lösung des Problems kann ein Dispositionskredit sein. Mit ihm gestatten die Banken die Überziehung des Girokontos. Da bei dieser Finanzierung die Zinssätze sehr hoch sind, in der Regel 12 bis 14 Prozent, sollte dieser Kredit nur für wenige Tage in Anspruch genommen werden.<span id="more-51"></span></p>
<p>Für eine größere Anschaffung empfehlen sich zinsgünstige Ratenkredite. Hier werden die Kreditsumme sowie die Zinsen und Gebühren in gleichmäßigen Raten über die gesamte Laufzeit zurückgezahlt. Banken und Sparkassen müssen diese Zahlen zum effektiven Jahreszins zusammenfassen, damit ist dieser Wert die einzige vergleichbare Größe der unterschiedlichen Angebote. Die zinsgünstigen Kredite gibt es bei der Hausbank an der Ecke. Da aber der Bankangestellte auch bezahlt werden muss, liegen die effektiven Zinsen hier auch auf höherem Niveau. Zinsgünstige Kredite mit einer wesentlich höheren Auswahl bieten die Direktbanken im Internet, Vergleichsrechner helfen, das optimale Angebot zu finden.</p>
<p>Der effektive Jahreszins hängt neben der Kredithöhe auch von der Laufzeit ab. Grundsätzlich gilt, je länger je mehr Geld zurück gezahlt werden muss, um so höher ist auch der Zins. Deshalb sollte zuerst der genaue Finanzbedarf ermittelt werden, dann kann der Interessent das Darlehen über die Vergleichsrechner optimal auf seine persönlichen Wünsche zuschneiden. Der Abschluss erfolgt unbürokratisch per Internet. Dazu benötigt der Kreditnehmer neben einer finanziellen Selbstauskunft über vorhandene Belastungen meist nur die letzten Gehaltsnachweise.</p>
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		<title>Baudarlehen – Entwicklung der Konditionen</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 04:07:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kredit]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Konditionen für die Inanspruchnahme eines Baudarlehens ähneln sich über die Jahre hinweg und sind nahezu unabhängig von der wirtschaftlichen Entwicklung. Dennoch gibt es natürlich Unterschiede. Das fängt schon bei den Sicherheiten an. Jede Bank verlangt von ihren Kunden Sicherheiten für einen Kredit. Bei einer Immobilienfinanzierung mittels Baudarlehen wird neben dem Eigenkapital meist das Gebäude [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Konditionen für die Inanspruchnahme eines Baudarlehens ähneln sich über die Jahre hinweg und sind nahezu unabhängig von der wirtschaftlichen Entwicklung. Dennoch gibt es natürlich Unterschiede. Das fängt schon bei den Sicherheiten an. Jede Bank verlangt von ihren Kunden Sicherheiten für einen Kredit. Bei einer <a href="http://www.forwarddarlehen-vergleich.de/immobilienfinanzierung">Immobilienfinanzierung</a> mittels Baudarlehen wird neben dem Eigenkapital meist das Gebäude oder die noch zu errichtende Immobilie als Sicherheit angenommen. Da die wirtschaftliche Krise aber auch nicht vor dem Immobilienverkauf halt macht, sind die Banken damit vorsichtig geworden. Sie bleiben auf den Gebäuden meist sitzen, denn Käufer gibt es in Krisenzeiten nur wenige. Das gilt vor allem dann, wenn die Gebäude in wenig attraktiven Gegenden stehen. Die Kreditraten lassen sich für die Rückzahlung frei vereinbaren, abhängig freilich von der Höhe des Baudarlehens und der damit zurückzuzahlenden Summe. Die Kreditinstitute kommen ihren Kunden aber sehr entgegen und nehmen auch längere Zinsbindungen, etwa auf fünfzehn Jahre angelegt, in Kauf oder längere Laufzeiten für die Tilgung des Kredits überhaupt. </p>
<p>Meist werden als weitere Konditionen mindestens ein bis zwei Prozent Tilgung pro Jahr vereinbart, je nach Einkommen des Kreditnehmers kann die Tilgung auch höher angelegt werden. Hinzu kommen die Zinsen, die gezahlt werden müssen. Die Entwicklung der Zinsen ging in den letzten Monaten kontinuierlich bergab und bliebt seit einigen Monaten auf einem niedrigen Niveau stehen. Der Grund dafür liegt in der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wirtschaftskrise">wirtschaftlichen Krise</a>. In Boomzeiten sind die Zinsen für einen Kredit in der Regel hoch und noch vor ungefähr zwei Jahren war es so, dass die Zinsen fast das Dreifache von dem Wert betrugen, den sie heute haben. Je zurückhaltender die Kunden mit der Aufnahme eines Kredites und dem Anlegen des Geldes sind<span id="more-48"></span>, desto niedriger sind die Zinsen. Die Banken wollen den Kunden schließlich den Kredit schmackhaft machen und verzichten so auf einen Teil der eigenen Einnahmen &#8211; ehe sie gar keine haben. Es zeichnet sich aber ab, dass die <a href="http://www.forwarddarlehen-vergleich.de/baudarlehen/">Zinsen für ein Baudarlehen</a> wieder steigen werden, wenn auch nicht zu Anfang des kommenden Jahres. Erst einmal werden die Zinsen niedrig gehalten um die Aufnahme des Darlehens möglichst attraktiv zu machen. Einige Banken gehen aber davon aus, dass gegen Mitte/Ende 2010 die Zinssätze wieder steigen könnten. Sicher vorauszusagen vermag das allerdings niemand. </p>
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		<title>Sichere Geldanlage &#8211; hohe Rendite</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 05:33:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Rendite]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade in Zeiten der Krise wünschen sich viele eine sichere Geldanlage, die eine hohe Rendite bietet. Sicherheit und Rendite verlaufen jedoch nicht...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den Zeiten der Finanzkrise fragen sich die Menschen mit Recht, ob es überhaupt noch möglich ist, eine sichere Geldanlage zu erhalten. Dies ist relativ schwierig zu sagen, denn niemand kann heute vorhersagen, welche Anlage auf längere Sicht als sicher zu bezeichnen ist. Bei der Kombination sichere Geldanlage hohe Rendite ist diese Frage noch schwieriger zu beantworten. <span id="more-45"></span>Was nützen hohe Zinsen, wenn sie nicht für die gesamte Laufzeit garantiert werden kann oder die Anlage im schlimmsten Falle schrumpft.</p>
<p>Im Moment kann man sagen, dass die Kombination sichere Geldanlage hohe Rendite zum Beispiel mit einem Tagesgeldkonto erreicht werden kann. Die Verzinsung ist mit zirka 2,5 bis 3 Prozent nicht schlecht und die tägliche Verfügbarkeit macht die Sache noch attraktiver. Die andere Alternative wäre das Festgeldkonto. Wer sein Geld für einen längeren Zeitraum anlegen möchte, erhält auch hier einen annehmbaren Zinssatz.</p>
<p>Eine sichere Geldanlage und hohe Rendite, kommt auch immer wieder die Lebensversicherung ins Gespräch. Auch hier sind die Verzinsungen annehmbar. Allerdings wird diese nicht für die gesamte Laufzeit garantiert und eine schnelle Verfügbarkeit ist ebenfalls nicht möglich. Es kann grundsätzlich gesagt werden, je höher die Ertragsmöglichkeit, desto risikoreicher ist die Anlage. Besondere Vorsicht ist natürlich bei Aktien gegeben. Hier ist die gefahr des Totalverlustes am höchsten. Wer eine Geldanlage für sein Rentenalter sucht, dem ist es möglich, etwa mit Bundesschatzbriefen, oder auch mit privaten Rentenversicherungen vorzusorgen und sich ein kleines finanzielles Polster zu schaffen. Es ist heute nicht mehr so einfach wie früher, eine Kombination von sichere Geldanlage hohe Rendite zu bekommen.</p>
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		<title>Hohe Zinsen beim Tagesgeld</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 07:06:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tagesgeld]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Tagesgeld erhält man hohe Zinsen für kurzfristig geparktes Geld. Beim Vergleich der Zinsen sollte beachtet werden, ob die Zinshöhe nur für Neukunden gilt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass es oftmals außerordentlich hohe Zinsen beim Tagesgeld gibt, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Neben einer attraktiven Rendite bietet ein Tagesgeldkonto aber noch weitere Vorteile. Zum einen ist Tagesgeld eine sehr sichere Geldanlage und zum anderen kann täglich über das gesamte Guthaben verfügt werden. Ein Tagesgeldkonto eignet sich daher auch hervorragend dazu, Geld kurzfristig zu „parken“, bis sich eine renditestarke langfristige Anlagemöglichkeit ergibt oder das Geld anderweitig gebraucht wird.</p>
<p>Hohe Zinsen beim Tagesgeld gibt es aber nicht bei jeder Bank. Es ist daher unverzichtbar, vor der Eröffnung eines Tagesgeldkontos einen Vergleich der Konditionen durchzuführen. Mit Tagesgeld-Vergleichsrechnern oder aktuellen Zinstabellen im Internet ist es ganz einfach, die Bank mit dem zurzeit besten Tagesgeld-Zinssatz zu finden. Hohe Zinsen beim Tagesgeld kann man vor allem dann erzielen, wenn man nach speziellen Angeboten für Neukunden sucht. Diese Neukunden-Angebote zeichnen sich durch einen besonders attraktiven Zinssatz für einen bestimmten Zeitraum nach der Kontoeröffnung aus.</p>
<p>Die Zinsen sollten aber nicht nur vor der erstmaligen Eröffnung eines Tagesgeldkontos verglichen werden. Es liegt in der Natur des Tagesgeldes, dass sich die Zinssätze der Banken laufend an die aktuelle Marktsituation anpassen. Anders als beim Festgeld ist der Zinssatz auf dem Tagesgeldkonto nicht für eine bestimmte Zeit festgeschrieben und kann sich daher jederzeit und ohne Ankündigung ändern. Hohe Zinsen beim Tagesgeld erhält man daher nur, wenn man nicht nur einmalig, sondern regelmäßig die Zinssätze der Banken miteinander vergleicht. Da die Kontoführung beim Tagesgeld kostenlos ist, kann man auch Konten bei verschiedenen Banken eröffnen und das Geld nach einer Zinsänderung gegebenenfalls auf das Konto mit dem höchsten Zinssatz umbuchen.</p>
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		<title>Geldanlage Tagesgeld &#8211; Vergleich ist wichtig</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 04:03:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tagesgeld]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesgeldkonto]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Geldanlage Tagesgeld ist im Vergleich eine der interessantesten Möglichkeiten kurzfristig anzulegen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;">Gerade in der heutigen Zeit der Weltfinanzkrise versuchen die Menschen ihr Geld sicher anzulegen. Während Aktien oder Aktienfonds immer ein gewisses Risiko mit sich bringen, gibt es auch andere Möglichkeiten, wie man sein Geld gewinnbringend anlegen kann. Dabei ist die Geldanlage Tagesgeld mit ihren hohen Zinsen eine lukrative Möglichkeit.<span id="more-40"></span></p>
<p>Zunächst eröffnet man bei einer Bank ein Tagesgeldkonto. Die Zinsen werden dabei tagesgenau abgerechnet. Das bedeutet, dass man sein Geld nicht für eine gewisse Dauer fest an die Bank bindet und erst nach Ablauf der festgelegten Zeit die vereinbarten Zinsen erhält. Vielmehr kann man sein Geld auch nur für wenige Tage auf eben dieses Konto legen und bekommt, meist nach Ablauf eines Quartals, die Zinsen gutgeschrieben. Eine weiterer Vorteil bei der Geldanlage Tagesgeld ist die Möglichkeit der Kontoeröffnung direkt über das Internet.</p>
<p>Der einzige Nachteil, der sich zeigt, sind die derzeit recht geringen Zinserträge, die zu erwarten sind. Diese liegen bei zirka  2 %. In Zeiten vor der Krise waren auch Zinshöhen bis zu 3,5-4% keine Seltenheit. Zudem sollte man bei Eröffnung eines Tagesgeldkontos darauf achten, dass etwa bei Eröffnung oder auch bei der Führung des Kontos keine Kosten anfallen. Auch bieten viele Geldinstitute höhere Tagesgeldzinsen an, meist jedoch nur für einen gewissen Höchstbetrag. Auch hier sollte man bei seiner Entscheidung, welcher Bank man bei der Tagesgeld Geldanlage sein Vertrauen schenkt, äußerst wachsam sein.</p>
<p>Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sich ein Tagesgeldkonto aus den folgenden Gründen lohnt: Das Geld, welches man bei der Bank anlegt ist sicher. Zum anderen kann man immer darüber verfügen. Außerdem ist die Eröffnung und Führung des Kontos zumeist kostenlos, die Tagesgeld Zinsen sind im Vergleich zu Sparbüchern recht hoch und man ist völlig flexibel was die Dauer der Geldanlage angeht..</p>
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		<title>Tagesgeld und Festgeld im Vergleich</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 02:47:04 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Festgeld]]></category>
		<category><![CDATA[Festgeldkonto]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>

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		<description><![CDATA[Während das Tagesgeld angemessene Zinsen bei hoher Flexibiltät bietet, kann das Festgeld im Vergleich mit hohen Zinsen aufwarten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die absolut sichere Geldanlage ohne jegliche Verlustrisiken ist in Zeiten der Finanzkrise wieder beliebter geworden. In diesem Zusammenhang haben besonders Festgeldprodukte und Tagesgeldanlagen eine hohe Bedeutung. Viele Anleger scheuen Kursrisiken bei Anleihen oder anderen Wertpapieren und verlassen sich auf die Sicherheit bei Einlagenprodukten. <span id="more-38"></span></p>
<p>In vielen Fällen stehen sicherheitsorientierte Anleger allerdings vor der Frage, was sich eher anbietet &#8211; Festgeld oder Tagesgeld? Ein Vergleich mach Sinn.  Grundsätzlich eignen sich Festgeldanlagen nur für solche Anleger, die einen bestimmten Mindestanlagehorizont mitbringen. Dabei sollte es sich in der Regel um mindestens 12 Monate handeln. Dies entspricht bei den meisten Banken der Mindestlaufzeit von Festgeldkonten. Die Maximallaufzeit liegt meist bei rund 6-8 Jahren. Über diese fest vereinbarte Laufzeit kann der Anleger dann nicht über sein Geld verfügen. Macht man einen <a href="http://www.tagesgeldzins.org ">Tagesgeld</a> / Festgeld Vergleich, dann  unterscheidet sich darin das Festgeld maßgeblich vom Tagesgeld, bei dem eine tägliche Verfügbarkeit gegeben ist und keine feste Laufzeit vereinbart wird.</p>
<p>Ähnliche Unterschiede ergeben sich auch bei der Verzinsung der beiden Einlagenprodukte. Während für Festgeldkonten grundsätzlich ein Festzins vereinbart wird, der sich über die gesamte Laufzeit nicht ändern kann, ist die Verzinsung bei Tagesgeldeinlagen grundsätzlich variabel gestaltet. Demnach kann die Bank die Zinsen beim Tagesgeldkonto jederzeit ändern.</p>
<p>Eine feste Planbarkeit der Erträge ist beim Tagesgeld also nicht gegeben.  Bezüglich der Verzinsung unterscheiden sich beide Produkte aber noch in einem weiteren Punkt. Während bei Festgeldkonten nur einmal jährlich oder bei Kontoschließung eine Zinsgutschrift erfolgt, kann die Zinsgutschrift bei Tagesgeldkonten sowohl jährlich als auch quartalsweise oder monatlich erfolgen. Dadurch kann der Zinseszins Effekt beim Tagesgeldkonto in der Praxis deutlich höher ausfallen als bei der Festgeldanlage. Im Tagesgeld / Festgeld Vergleich eignen sich Festgeldkonten für langfristig orientierte Anleger, die eine hohe Verzinsung bieten. Das Tagesgeldkonto hingegen bietet absolute Flexibilität und im Vergleich zu einem Sparbuch verhältnismäßig hohe Zinsen.</p>
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		<title>Aktien für Einsteiger</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 03:12:41 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Investment]]></category>
		<category><![CDATA[Wertpapiere]]></category>

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		<description><![CDATA[Aktien für Einsteiger sollten einer niedrigen Risikogruppe angehören. Zu empfehlen sind konservative Aktien aus dem DAX.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aktien kauft man nicht direkt an der Börse, sondern über Dritte. In der Regel sind das die Banken, die im Auftrag Wertpapiere kaufen und verkaufen. Aktien für Einsteiger sind in den Indizes wie dem DAX oder dem Dow Jones zu finden. <span id="more-35"></span>Beginner sollten, zuerst ihren persönlichen Berater bei der Hausbank um Rat zu fragen und eventuell auf seine Tipps zu hören.</p>
<p>Wer es auf eigene Faust probieren will, ordert bei einem der vielen Discount Broker. Das sind reine Internet &#8211; Banken, die nicht beraten, sondern nur die eingegeben Aktien- Orders durchführen.</p>
<p>Bei der Zusammenstellung des Paketes der Aktien für Einsteiger sollte der Neuling darauf achten, sein Depot mit Werten aus unterschiedlichen Branchen zu bestücken. Gibt es aus einer Branche schlechte Nachrichten und die Aktie stürzt ab, kann der Einsteiger den Verlust mit anderen Werten wieder wettmachen. Gegen Totalverlust eines Aktienwertes hilft auch, einen Stop- Loss zu setzen. Rutscht der Wert unter ein bestimmtes Niveau, wird die Aktie automatisch verkauft.</p>
<p>Wenn Einsteiger mit ihren Aktien möglichst hohe Kursgewinne  erzielen möchten, sollten die Neulinge zuerst die Gebührenordnung der Discountbroker studieren. Für jeden Aktien &#8211; Kauf und Verkauf fallen Gebühren an, die schnell den Kursgewinn wieder auffressen können. Nimmt man die Depotgebühr von durchschnittlich 25 Euro dazu. sollte man sich genau überlegen, ob man kleine Gewinne sofort mitnimmt. Es gibt jedoch auch einige Broker, bei denen keine Depotführungsgebühr anfällt.</p>
<p>Neben Aktien für Einsteiger gibt es auch die Möglichkeit sein Kapital erst mal einem Fondsmanager einer Bank anvertrauen oder ein Depot direkt beim Fondsanbieter eröffnen. Die Renditen sind hier langfristig und mit 10 &#8211; 15 Prozent nicht besonders üppig, doch stressfreier ist diese Form des Aktienhandels allemal.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Geldanlage Festgeld &#8211; ein Vergleich lohnt</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 05:54:25 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Festgeld]]></category>
		<category><![CDATA[Rendite]]></category>
		<category><![CDATA[Termingeld]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Geldanlage Festgeld gewinnt zunehmend an Beliebtheit. Festgeld verspricht hohe Zinsen und ist sicher. Ein Vergleich lohnt sich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Festgeldkonten erfreuen sich bei den Kunden immer größerer Beliebtheit. Das liegt vor allem daran, dass die <strong>Geldanlage Festgeld</strong>, eine Anlageform ist, die sehr gut verzinst wird, und dazu noch sicherer ist, als die Anlage des Geldes in Aktien.<span id="more-33"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
Eine Geldanlage in Festgeld mit <strong>hohen Zinsen</strong> eignet sich für alle die Kunden, die ihr Geld ohne Verluste und mit einem hohen Gewinn für einige Zeit den Banken zur Verfügung stellen wollen. Die Mindestanlagezeit, die die Banken verlangen variieren je nach Anbieter. Grundsätzlich sollte sich jeder Kunde vor Abschluss eines Vertrages für ein Festgeldkonto darüber Gedanken machen, dass er auch wirklich nicht innerhalb der vorher festgelegten Zeit über das Geld verfügen kann.</p>
<p>Die Anlagezeit und die Zinsen werden bei der Geldanlage Festgeld vorab von der Bank und dem Kunden genau festgelegt. Dieses kann einerseits Vorteile haben, denn die Zinsen bleiben immer konstant, andererseits kann es aber auch zu erheblichen Nachteilen kommen, wenn während der Dauer der Anlage die Zinsen erheblich steigen.</p>
<p>Die Höhe der Zinsen richtet sich in vielen Fällen nach der geplanten Dauer der Anlage; je länger die Kunden eine Geldanlage haben möchten, umso höher werden auch die Zinsen ausfallen. In vielen Fällen lohnt sich die Geldanlage Festgeld erst mit einer Anlagezeit von mindestens einem Jahr. Falls die Kunden eine kürzere Anlagezeit des Geldes planen, ist eine Anlage des Geldes über ein Tagesgeldkonto empfehlenswerter.</p>
<p>Grundsätzlich ist eine vorzeitige Kündigung der Geldanlage Festgeld nicht vor dem Ablauf der Frist möglich. In einigen Ausnahmefällen erlaubt es die Bank jedoch, das Festgeldkonto zu beleihen, oder stimmt der Auflösung zu, unter der Bedingung, dass keine Zinsen, die erst mit Ablauf der Anlagezeit berechnet werden, für das Konto anfallen.</p>
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		<title>Kostenloses Onlinekonto eröffnen</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 04:02:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Girokonto]]></category>
		<category><![CDATA[Kostenlos]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer Kontoführungsgebühren sparen will, für den empfiehlt es sich ein kostenloses Onlinekonto zu eröffnen. Es gibt diverse Onlinekonto Anbieter, mit sehr attraktiven Konditionen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Finden Sie auch nicht immer die Zeit, Ihre Bankgeschäfte zu deren Öffnungszeiten abzuwickeln? Dann sollten Sie sich überlegen, ob Sie Ihre Transaktionen, die Sie auf Ihrem Girokonto erledigen, nicht von Ihrem heimischen Computer aus einfacher und schneller mit einem kostenlosen Onlinekonto abwickeln könnten. <span id="more-31"></span>Sicherlich gibt es noch skeptische Bankkunden, die aus Sicherheitsgründen es bevorzugen, regelmäßig am Bankschalter Ihre Überweisungen abzugeben. Ein Onlinekonto Vegleich lohnt sich dennoch.</p>
<p>Durch das aktuelle Homebanking-Verfahrung „HBCI“ (Homebanking Computer Interface) sind die Transaktionen von zuhause aus mittlerweile gut geschützt und relativ sicher. Wenn Sie als künftiger Online-Banking-Kunde Ihre Bankgeschäfte per HBCI-Verfahren abwickeln wollen, benötigen Sie von Ihrer Hausbank eine spezielle HBCI-Chipkarte, einen HBCI-Kartenleser sowie eine entsprechende HBCI-Software, die Ihnen sicherlich gerne Ihre Bank kostenlos zur Verfügung stellt.</p>
<p>Im Einzelnen bietet ein kostenloses OnlineKonto zu eröffnen folgende Vorteile, die von Bank zu Bank sich nur geringfügig unterscheiden.:<br />
Ihre Überweisungen im Inland und die bestehenden Daueraufträge, die Sie online durchführen, sind für Sie kostenlos. Sie können weiterhin Geld abheben und zwar kostenlos bei Ihrer Bank und dem dazugehörigen Bankenverband. Die Kontoführung im Online-Verfahren ist kostenlos und nicht an einen Mindestumsatz gebunden. Um die besten Konditionen zu erhalten, empfiehlt es sich einen Onlinekonto Vergleich zu machen. Hierfür stehen im Internet zahlreiche Portale zur Verfügung.</p>
<p>Sie können von zuhause aus jederzeit Ihren Kontostand abrufen, Ihre getätigten Überweisungen kontrollieren und Daueraufträge neu einrichten. Nutzen Sie die Möglichkeit von günstigen Zins-Konditionen durch einen regelmäßigen Transfer von Tagesgeld- und Festgeldkonten, können Sie dies zuhause topaktuell und optimal erledigen.<br />
Der Vollständigkeit halber muss erwähnt werden, dass Überweisungen, die Sie dann noch persönlich über eine Bankfiliale mit Inanspruchnahme von KundenService abwickeln, nicht mehr kostenlos sind, sondern in den meisten Fällen ca. 1,50 Euro je Buchung betragen.</p>
<p>Übrigens kann man mit dem Postident Verfahren ganz einfach ein kostenloses Onlinekonto eröffnen. Zunächst macht man einen Onlinekontovergleich, füllt dann das Antragsformular aus und druckt dieses anschließend. Dann geht man mit dem unterschriebenen Antrag und seinem Personalausweis zu einer Postfiliale, der Rest erledigt die Post.</p>
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